Mika Häkkinen:

" Meine Hörgeschichte"

Formel-1-Legende Mika Häkkinen über sein Leben mit Hörgeräten.

Hören wie ein Weltmeister

von Thomas Huber

  

Formel-1-Legende Mika Häkkinen weiß, wie wichtig ein gutes Gehör ist, um erfolgreich zu sein. Der 49-jährige Doppelweltmeister trägt selbst Hörgeräte. Als neuer Hörbotschafter von Neuroth erzählt er seine persönliche Hörgeschichte.

Er zählt zu den beliebtesten und erfolgreichsten Formel-1-Fahrern aller Zeiten: Mika Häkkinen. Als „The Flying Finn“ ist er Ende der 1990er-Jahre zwei Mal zum Weltmeistertitel in der Königsklasse des Motorsports geflogen – mit Hörgeräten im Ohr.

Häkkinens Hörminderung geht auf einen Formel-1-Unfall 1995 in Adelaide zurück, bei dem er sich schwere Verletzungen zugezogen hat. Doch sein Credo war, nie aufzugeben, sondern immer positiv nach vorne zu schauen. So kämpfte er sich zurück und wurde nur drei Jahre später im McLaren-Mercedes erstmals Weltmeister.

Heute trägt Mika Häkkinen Hörgeräte von Neuroth und freut sich über seine zurückgewonnene Lebensqualität. Der 49-jährige Botschafter für besseres Hören im Kurzinterview.

Mika Häkkinen während seiner aktiven Karriere (Foto: www.mikahakkinen.com)

Mika Häkkinen…

…über seine Rennfahrer-Karriere: „An meine Formel-1-Karriere habe ich viele schöne Erinnerungen – positive, aber natürlich auch negative. Der größte Erfolg waren sicher meine zwei Weltmeistertitel. Und den Monaco-Grand-Prix zu gewinnen ist auch eine einzigartige Erfahrung. Ich denke aber zum Beispiel auch gerne an mein Überholmanöver von Michael Schumacher im Jahr 2000 beim Grand Prix in Spa zurück.“

…über die Wichtigkeit des Hörens: „Zuhören, verstehen und miteinander kommunizieren – das ist etwas, was mir schon immer sehr wichtig war. Hören verbindet Menschen. Man kann nur im Zusammenspiel mit anderen erfolgreich sein – privat genauso wie beruflich. Ich habe fünf Kinder, die viele Geschichten zu erzählen haben. Stellen Sie sich vor, ich könnte sie nicht hören!“ (lacht)

…über seine Rolle als Hörbotschafter: „Mit meiner persönlichen Hörgeschichte möchte ich anderen Menschen Mut machen. Meine Hörgeräte haben mir wieder viel Lebensqualität zurückgegeben. Was wichtig ist: Pass auf deinen Körper auf! Hörvorsorge gehört auch dazu! Das möchte ich weitergeben. Ich bin stolz darauf, Botschafter für besseres Hören zu sein, weil Neuroth einfach für besondere Hörkompetenz und Qualität steht.“

Warum Mika Häkkinen Hightech bei seinen Hörgeräten besonders wichtig ist und ob er sich ein Rennsport-Comeback vorstellen kann, lesen Sie im ausführlichen Interview im neuen Neuroth-Magazin. Jetzt kostenlos bestellen und einen 500-Euro-Wellnessgutschein gewinnen!

Malwettbewerb für Kinder: Rennauto (aus-)malen und gewinnen!

  

Malwettbewerb für Kinder: Rennauto (aus-)malen und gewinnen!

Zeig uns, wie Mika Häkkinens Rennauto am besten aussehen soll und gewinne mit etwas Glück tolle Preise! Und so geht’s: Lade einfach das PDF herunter, drucke es aus und beginn zu malen.

Das kannst du gewinnen:

1.-3. Platz: Die 3 kreativsten Einsendungen werden im 3D-Drucker produziert. So kannst du dein Traumauto tatsächlich in Händen halten! Zusätzlich bekommst du eine persönliche Widmung von Formel-1-Champion Mika Häkkinen!

4.-10. Platz: Für die Plätze 4 bis 10 gibt es tolle Überraschungs-Packages vom Neuroth-Kinderakustik-Maskottchen Paula.

Schicke uns dein Kunstwerk bis spätestens 30.09.2018 per Post an:

Neuroth AG Kennwort: Malwettbewerb Schmiedlstraße 1 8042 Graz

Oder schicke uns ein E-Mail mit dem Betreff „Malwettbewerb“ an: info@neuroth.com

Hörenswerte Erinnerungen

von Thomas Huber

  

Sich gegenseitig alte Geschichten erzählen, auf schöne Momente zurückblicken und gemeinsam in Erinnerungen schwelgen – warum dabei auch unser Gehör eine wichtige Rolle spielt und inwieweit Erinnerungen Kraft geben.

Es gibt Dinge und Momente im Leben, an die man immer wieder gerne zurückdenkt. Wenn im Radio eine schöne Melodie aus der eigenen Jugend erklingt. Wenn im Hintergrund eine vertraute Stimme spricht und man das Gefühl hat, sie seit Ewigkeiten zu kennen. Oder wenn man bei einem Spaziergang dem Lachen der Kinder auf dem Spielplatz lauscht und das Erinnerungen weckt. Raus aus dem Jetzt, rein in frühere Zeiten.

Meistens sind es bestimmte Töne, Geräusche oder Klänge in unserem Alltag, die besondere Erinnerungen und nostalgische Gefühle in uns auslösen. „Wir nehmen unzählige Eindrücke über verschiedene Sinneskanäle auf und speichern sie ab. Gerüche und akustische Reize können besonders starke Erinnerungen hervorrufen“, sagt Dr. Marie-Luise Hermann, Psychologin und Psychotherapeutin in Zürich.

Gut für das Wohlbefinden

Erinnerungen können eine wichtige Kraftquelle für unser Leben sein und sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken – vor allem im Alter. So zeigt etwa eine Studie von Wissenschaftlern der Universität Queensland in Australien mit Teilnehmern zwischen 65 und 90 Jahren, dass schöne Erinnerungen das Immunsystem verbessern. 

Noch schöner werden Erinnerungen, wenn man sie mit Familie und Freunden teilen kann. „Die Spannung des Erzählens, Zuhörens und Verstehens belebt bei allen Beteiligten das Nach- und Miterleben der Gefühle“, erklärt die Psychologin. Und nicht umsonst lautet eine alte japanische Weisheit: „Gute Erinnerungen tragen unser Leben.“

Die komplette Story lesen Sie im neuen Neuroth-Magazin. Jetzt kostenlos bestellen und einen 500-Euro-Wellnessgutschein gewinnen!

Album der Erinnerungen

Erinnerungn sind untrennbar mit Geräuschen verbunden. Neuroth erweckt das “Album der Erinnerungen” zum Leben.

  

Erzählen auch Sie uns von Geräuschen aus der Vergangenheit, die man wieder erleben möchte. Egal ob das Lied zum ersten Tanz auf der Hochzeit, der Pfiff des Schiedsrichters bei einem wichtigen Fußballspiel oder das Meeresrauschen beim ersten Urlaub an der Adria.

Möchten auch Sie Ihre Erinnerung nochmal aufleben lassen? Dann haben Sie noch bis zum 31.07.2018 Zeit mitzumachen. Viel Glück!

Unser erster Gewinner: Ein Mann, sein Auto und ein besonderes Erlebnis

  

„Als ich zum ersten Mal in meinem kleinen mühsam ersparten Auto gesessen bin, war das für mich der Himmel auf Erden.“

Hermann E.

Genau diese Erinnerung haben wir für Hermann E. auf der Südsteirischen Weinstraße wieder aufleben lassen. Der erste Gewinner des „Albums der Erinnerung“ im Gespräch über hörenswerte Erlebnisse in seinem Leben:

Das Interview:

Hermann, wie wichtig ist für Sie das Thema „Hören“?
Schon sehr wichtig! Vor allem im Berufsleben war Hören für mich sehr wichtig, sonst hätte ich als Lokführer nicht fahren dürfen. Und im Straßenverkehr sollte man auch gut hören. Und meine Frau sollte ich auch hören (lacht).

Welche Geräusche haben Sie in Ihrem Leben oft begleitet?
Windgeräusche, Stoßgeräusche, Bremsgeräusche, Kurvengeräusche, Menschenmassen an den Bahnhöfen. Wir mussten auch alle fünf Jahre einen Hörtest machen, um unsere Fahrtauglichkeit zu überprüfen. Das Thema Hören war für uns sehr wichtig, das ganze Berufsleben lang.

Hat es besondere Komplimente gegeben, die Ihre Ohren gerne gehört haben?
Ja, einmal sind wir am Wiener Westbahnhof angekommen und da hat ein Reisender die Türe aufgemacht und uns gratuliert, dass wir so gut und pünktlich angekommen sind. Das war schön!

Bleiben wir bei schönen Dingen: Eine Ihrer schönsten Erinnerungen war Ihr erstes Auto 1970, wie Sie uns geschrieben haben. Welches Modell war es und wie war dieser Moment damals?
Es war ein Simca 1000 und dieser hat damals 40.000 Schilling gekostet. Ich bin mit meinem Vater, der noch nie ein Auto gekauft hat, an einem Freitagmorgen nach Amstetten gefahren. Ich hatte keine Ahnung und mein Vater auch nicht. Dann haben wir es aber gekauft und sind damit gleich heimgefahren. Das ist schon 47 Jahre her.

Wie viele Jahre hat Sie der Simca begleitet?
Sieben Jahre und 102.000 Kilometer hat mich das Auto begleitet und ich muss sagen, ich war sehr zufrieden. Ich bin wirklich auf jeden Berg hinaufgekommen und auch Schnee war kein Problem, weil das Auto gut übersetzt war. Ich konnte stehen bleiben und einfach wieder wegfahren. Das war der Vorteil eines kleinen Autos.

Dank Neuroth konnten Sie heute das Gefühl von 1970 wieder erleben. Hat sich die Oldtimer-Fahrt angefühlt wie damals?
Ja, das haben Sie geschafft. Vor allem beim Starten und beim Leerlauf hat dieses Auto das gleiche Geräusch gemacht wie unser Auto 1970. Aber beim Fahren war das Auto heute lauter – zumindest soweit ich das jetzt noch im Hinterkopf habe, aber es ist ja schon einige Zeit her.

Was hat Ihnen und Ihrer Frau heute am besten gefallen?
Das können wir schwer sagen. Das Essen war sehr gut, der Chardonnay auch. Aber der Höhepunkt war natürlich die Ausfahrt mit dem Oldtimer auf der Südsteirischen Weinstraße. Und natürlich die schöne Weingegend und das tolle Wetter. Das hat auch perfekt gepasst. Vielleicht kommen wir eines Tages sogar noch einmal mit unserer Familie her. Danke für das Bemühen, uns den Tag wirklich schön wie möglich zu gestalten.

Das freut uns. Heute war es das Motorengeräusch des Oldtimers, aber welche Geräusche hören Sie sonst in Ihrem Leben gerne und welche weniger?
Ich bin sehr viel in der Natur. Wenn im Frühjahr die Vögel in der Früh zu zwitschern beginnen oder wenn ich im Wald spazieren gehe – das ist wunderbar! Und das ist auch für den seelischen Ausgleich gut. Die „Beatles“ höre ich auch sehr gerne, aber auch Volksmusik und Blasmusik. Was ich gar nicht mag ist, wenn am Sonntag jemand Rasenmähen geht. Da will ich meine Ruhe haben. Bis auf das Geräusch eines Rasenmähers bin ich aber nicht so heikel.

Die Zukunft im Ohr

  

Hören wie früher mit der Technologie von morgen: Was moderne Hörgeräte dank Bluetooth & Co. bereits können und wie die Zukunft des Hörens aussehen wird.

Egal, ob man seinen Lieben eine kurze Nachricht schicken möchte oder bei der Fahrt in den Urlaub digitale Navigationshilfe benötigt – das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aus einem simplen Gerät mit Anruffunktion ist ein multimedialer Wegbegleiter geworden. Ähnliches gilt auch für Hörgeräte: Auch sie haben sich zur allumfassenden Kommunikationslösung im Alltag entwickelt. Digitale Hörgeräte sind längst Standard. Die drahtlose Vernetzung ist bereits Gegenwart.

Moderne Hörgeräte: klein, smart und mit Akku (Foto: Siemens/Signia)

So macht es Bluetooth möglich, dass sich moderne Hörgeräte mit dem eigenen Smartphone problemlos verbinden lassen – eine Technologie, die jedem Hörgeräteträger im Alltag schon jetzt unzählige Möglichkeiten bietet: „Mit seinen Hörgeräten kann man nicht nur sehr angenehm telefonieren, sondern zum Beispiel auch Musik hören. Der Sound wird in Stereo-Qualität direkt in die Ohren gestreamt“, erklärt Hörgeräte-Experte Christian Pelzmann von Neuroth.

Hören mit Hörminderung

Dumpf und verschwommen: So hört sich der Alltag ohne Hörgeräte an.

Hören mit Hörgeräten

Klar und facettenreich: So hört sich der Alltag mit Hörgeräten an.

Auch spezielle Übersetzungs-Apps sind längst keine Zukunftsmusik mehr – genauso wie Hörgeräte mit Akku-Technologie, die keinen Batteriewechsel mehr erfordern. Und in Zukunft soll es sogar möglich sein, Hörgeräte über seine eigenen Gedanken steuern zu können. „Hörgeräteträger haben gegenüber Normalhörenden schon jetzt in manchen Situationen dank Bluetooth & Co. entscheidende Vorteile. Diese Entwicklung wird sich in Zukunft weiter fortsetzen“, sagt Neuroth-Experte Pelzmann.

Warum Hören mit Hörgeräten immer natürlicher wird und wie weit die Forschung bereits ist – die komplette Story lesen Sie im neuen Neuroth-Magazin. Jetzt kostenlos bestellen und einen 500-Euro-Wellnessgutschein gewinnen!

Mit extremer Ruhe zum Erfolg

von Thomas Huber

  

Mit dem Rennrad einmal quer durch die USA –  in etwas mehr als einer Woche: Jahr für Jahr stellt sich Christoph Strasser dieser extremen Herausforderung beim “Race Across America”. Die nötige Ruhe findet der Extremsportler auch dank des richtigen Gehörschutzes.

4.940 Kilometer in 8 Tagen, 9 Stunden und 34 Minuten. Was die meisten mit dem Auto oder Camper nicht schaffen, absolviert er – fast ununterbrochen – mit seinem Bike: Christoph Strasser – Extremsportler aus Österreich. Vier Mal konnte er das wohl härteste und längste Radrennen der Welt, das berühmt-berüchtigte „Race Across America“, bereits für sich entscheiden. Zuletzt war er rund 1,5 Tage vor dem Zweitplatzierten im Ziel – ein neuer Rekord.

„Das Abenteuer, das Erlebnis an sich, in Kombination mit dem sportlichen Wettkampf – das ist das Spannende, das mich motiviert“, erzählt Strasser von seinem Antrieb, schier Unmögliches zu schaffen. Wie beim „Race Across America“ (RAAM). Tag und Nacht, bei brütender Hitze und strömendem Regen, sitzt er auf dem Sattel und tritt in die Pedale. Ohne Unterbrechung? Fast. Die längste Pause in den acht Tagen dauerte lediglich 1,5 Stunden. Ohne Schlaf? So gut wie. Zwischen 20 und 60 Minuten pro Tag schloss Strasser die Augen höchstens.

Christoph Strasser setzt auf einen maßgefertigten Gehörschutz. (Foto: Manuel Hausdorfer | lime-art.at)

Auf der Suche nach Schlaf

„Der Schlafentzug ist sicher die größte Herausforderung. Manchmal nicke ich sogar kurz ein, wenn ich an einer Baustellenampel stehen bleiben muss“, sagt der 35-Jährige. Erstmals wurden er und seine elfköpfige Crew für das „Race Across America“ mit individuell angepasstem Gehörschutz von EARWEAR ausgestattet. „Oft mussten wir unsere Pausen auf Parkplätzen entlang des Highways machen, auf denen es alles andere als leise war. Auch in meinem Betreuerteam waren alle froh, den Schlafschutz dabei zu haben.“

Besonders belastend für Körper und Geist seien auch die wechselhaften Temperaturen und Witterungsverhältnisse. „Oft pfeift mir ein heftiger Wind entgegen. Das Schwierige ist dabei nicht nur das Vorwärtskommen, sondern auch die lauten Windgeräusche. Auch hier ist ein Gehörschutz hilfreich. Den Verkehr und meine Crew höre ich dennoch gut“, sagt “, sagt Christoph Strasser – ein Extremsportler mit extremer Ruhe, der stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist.

Zu welchen extremen Situationen es während eines Rennens kommen kann und woher Christoph Strasser seinen enormen Antrieb nimmt, lesen Sie im neuen Neuroth-Magazin. Jetzt kostenlos bestellen und einen 500-Euro-Wellnessgutschein gewinnen!

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Tauchen Sie tiefer ein in die Welt des Hörens: Im neuen „Besser leben“-Magazin erwarten Sie wieder viele spannende Berichte – vom ausführlichen Interview mit Formel-1-Legende Mika Häkkinen bis zum Rückblick auf stolze 110 Jahre Neuroth. Außerdem gibt es wieder viel Wissenswertes zum Thema Hörvorsorge und ein paar lustige Rätsel.

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